Ayurveda -die Mutter des Clean Eating

Clean Eating

Ayurveda – die Mutter des Clean Eating

Clean Eating, ist das nicht schon wieder so ein neumodischer Trend, fragst Du Dich jetzt vielleicht?

Nein, das ist es nicht!

Im Grunde ist es die Art wie sich unsere Großmütter und Urgroßmütter schon ernährt haben, mit frischen und natürlichen Lebensmitteln.

Clean bedeutet hier: frei von …

Frei von industriellen Zusatzstoffen aller Art. Dazu zählen u.a.:

Aber auch frei von Pestiziden, Gentechnik und Fast Food.

Die Vorstellung das industrielle Zusatzstoffe, Zucker und Weissmehle den Körper belasten und jede einzelne Zelle irgendwie „verkleben“, steckt hinter der Bezeichnung „clean“ beim Clean Eating.

Stattdessen gibt es frische, regionale und saisonale Lebensmittel mit einem hohen Anteil an Obst und Gemüse, Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten, guten pflanzlichen Fetten und magerem Fisch oder Fleisch.

Dies alles möglichst aus biologischer Herstellung.

Clean Eating

Was haben Ayurveda und Clean Eating gemeinsam?

Der Ayurveda, dessen Wissen ja bereits mehrere 1000 Jahre alt ist, bevorzugt frische, saisonale und regionale Lebensmittel. Immer mit dem Blick auf die Klimazone in der man selbst lebt, bietet die Natur genau die Lebensmittel, die der Körper in der jeweiligen Jahreszeit braucht und die ihm gut tut.

Im Ayurveda sagt man, dass Nahrungsmittel und Kräuter die in einem Umkreis von 80m² wachsen eine besondere gesundheitsstärkende Wirkung haben, da sie den gleichen jahreszeitlichen und klimatischen Bedingungen ausgesetzt sind wie der Esser.

Nahrungsmittel die dem natürlichen Lebensumfeld entsprechen sind daher besonders hilfreich und bekömmlich.

Die kurzen Wege zwischen Erzeugung und Verarbeitung tragen dazu bei, dass reichlich Nährstoffe erhalten bleiben und den Körper mit wichtigen Vitalstoffen versorgen. Hier ist natürlich ein eigener Garten oder Gemüse und Kräuter Anbau auf dem Balkon ganz besonders wertvoll.

Frisch zubereitete Lebensmittel, mit Liebe gekocht oder zubereitet enthalten dazu energetisch gesehen, einen hohen Anteil an Prana (Lebensenergie) und fördern Sattva (das mentale Wirkprinzip für Lebensfreude, Energie und Wohlbefinden).

 

mit Liebe ...

Clean Eating für mehr Darmgesundheit

Wissenschaftler konnten nachweisen, dass bestimmt Zusatzstoffe die Entstehung chronisch entzündlicher Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa fördern.

Zwei häufig in industriellen Nahrungsmitteln verwendete Emulgatoren schädigen z.B. schon in geringer Menge die Darmschleimhaut und begünstigen somit die Entwicklung entzündlicher Darmerkrankungen (Quelle: Studie der Fachzeitschrift Nature)

Emulgatoren findet man in sehr vielen Lebensmitteln. Sie sollen die Produkte cremiger machen und die Konsistenz verbessern.

Hier lohnt sich schon beim Einkauf ein Blick auf die Zutatenliste. Ist sie zu lang oder stehen dort Bezeichnungen, die sich nur schwer aussprechen lassen, dann lieber im Regal liegen lassen.

 

Wochenplan

Wie fange ich an, wenn ich meine Ernährung umstellen möchte?

Langsam!

Jede Veränderung wird im ayurvedischen Sinne langsam angegangen. Kleine Schritte in der Umstellung bewahren davor, schnell zu resignieren, weil es sich nach Verzicht anfühlt.

Eine gute Wochenplanung und Vorratshaltung helfen dabei, Essen auch für die Arbeit vorzubereiten und nicht durch Heißhungerattacken in schlechte Gewohnheiten zurückzufallen.

Wenn Du Hilfe bei der Umstellung brauchst komm in mein 12 wöchiges Coaching Programm oder schreib mir gerne, wenn Du Fragen hast.